Alzheimer

Januar 14, 2009

Die Krankzeit Alzheimer, welche überwiegend Personen ab dem 64 Lebensjahr, den Alltag kaum noch alleine bewältigen lassen, wurde im Jahre 1901 erstmals von Alois Alzheimer entdeckt.
Hauptsymptome dieser schleichend auftretenden Erkrankung des Nervensystems sind eine immer häufiger werdende Vergesslichkeit der sonst so bekannten und gewohnten Dinge der Umgebung. Tägliche Aktivitäten zu erledigen fallen den betroffenen Personen zunehmend schwerer und bedürfen oft großer Unterstützung durch die Familie.
Trotz intensiver und zeitaufwändiger Forschung durch Spezialisten, konnte bis dato die Ursache der Krankheit leider noch immer nicht genau ausfindig gemacht werden. Chancen auf eine völlige Heilung sind somit nicht in unmittelbarer Nähe.
Medikamente können jedoch den Fortschritt der Krankheit ein wenig eindämmen.

Hier habe ich einmal ein paar nette Tipps gegen Schmuddelwetter gesammelt. Lasst es euch bei diesem Wetter gut gehen.

  1. Zuhause auf der Couch unter einer warmen Wolldecke liegen, auch wenn der Chef im Büro auf einen wartet.
  2. Taschenwärmer in die Jacke stecken, damit die Hände nicht vor Kälte abfallen.
  3. Eine lange Unterhose anziehen und hoffen, dass niemand sieht, dass man dies als Frau trägt.
  4. Zwei Paar Socken anziehen, in der Hoffnung, dass die Füße dadurch nicht zu sehr in Schwitzen gelangen.
  5. Viele Kleidungsstücke übereinander anziehen, damit die Kälte nicht durchdringen kann.
  6. Mütze tragen, obwohl eine Mütze nicht jedermann steht.
  7. Schal und Handschuhe tragen.
  8. Warmen Glühwein trinken, oder andere warme Getränke.
  9. In der warmen Badewanne liegen.
  10. Tee trinken.

Magersucht

Januar 14, 2009

Magersucht, neulateinisch genannt Anorexia mentalis oder Anorexia nervosa. Sie ist eine psychosomatische Krankheit und handelt sich um eine krankhafte Essstörung. Ein Grund für die Entstehung lässt sich zumeist nicht finden. Oft sind die Ursachen kulturell-gesellschaftlich. Gerade wenn Mädchen in der Pubertät kommen, sind sie mit ihren Körper unzufrieden. Ideale tauchen in Medien oder auf Bildern auf, so entsteht das Bedürfnis schlank zu sein. Meist liegt das Risikoalter zwischen 14- bis 25 Jahren. Allerdings sind nicht nur junge Frauen von der Krankheit betroffen, ebenso können junge Männer unter der Krankheit leiden. Nur ist die Prozentzahl gering. Das ausgeprägte Schlankheitsideal ist nicht immer der Auslöser für die Magersucht. Verschiedene Risikofaktoren spiele eine Rolle, z. B. häufige Diäten und die Angst vor einer Gewichtszunahme. Familiäre Bedingungen oder Belastungen durch ein einschneidendes Erlebnis. Ebenso sind biologische Faktoren (Veranlagung) bedeutend. Die Magersucht fängt oft harmlos an. Eine Veränderung im Essverhalten scheint zuerst nicht besorgniserregend. Die körperliche Aktivität wird gesteigert, Schulnoten verbessern sich und zuerst glauben die Angehörigen an eine positive Veränderung. Allerdings ändert sich im Verlauf der Krankheit das Essverhalten. Die Nahrungsaufnahme wird immer geringer, viele Speisen werden einfach ausgelassen. Oft tritt ein rituales Essverhalten in Erscheinung, z. B. Mahlzeiten nur zu bestimmten Zeiten oder verlangsamtes Essen. Um Konflikte bei Bekannten und Angehörigen zu vermeiden, benutzt der Betroffene Lügen. So sagt er, er habe bereits gegessen. Der Kranke verliert immer mehr an Gewicht. Die Gedanken kreisen nur noch um das Thema Essen. Körperliche Schädigungen sind die Folge, unter Umständen führt die Magersucht zum Tode. Leider nimmt der Betroffene die Hilfe der Angehörigen nicht an und er muss selbst eingestehen, dass er krank ist. Ebenso darf er nicht gezwungen werden, an Gewicht zuzunehmen, das kann zu Depressionen oder Suizidgefährdung führen. Die Psychotherapie ist der einzige Ausweg aus der Erkrankung. Eine Einzel- oder Gruppentherapie ist notwendig. Besteht eine gesundheitliche Gefährdung ist ein klinischer Aufenthalt erforderlich.

Stress

Januar 11, 2009

Stress

Stress kommt aus dem englischen Wortschatz und bedeutet eine psychische und physische Anspannung des Körpers, hervorgerufen durch äußere Einflüsse, welche man oft selbst nicht beeinflussen kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Stress – der Eine mehr, der Andere weniger. Umso wichtiger erscheint es in der heutigen Zeit einen stabilen Gegenpol zu dieser Belastung zu haben. Seit der Druck auf die Menschheit von Jahr zu Jahr zu steigen scheint, erholen sich die meisten Leute, von einem stressigen Arbeitstag am liebsten zu Hause bei der Familie. Sie suchen Geborgenheit und Ruhe bei der eigenen Familie, dem Ehe- oder Lebenspartner. Ein liebevolles Umfeld kann der beste Bekämpfer für den Reiz überfluteten Alltag sein.